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Wladimirkathedrale
Die wunderschöne Wladimir Kathedrale wurde zur 900-Jahr-Feier der Christianisierung Russlands an Gedenken des Heiligen Wladimir gebaut. Im ganzen Land, wurden Spenden für den Bau des Tempels gesammelt, aber bedingt durch technische Schwierigkeiten dauerte der Bau 30 Jahre. Die feierliche Einweihung fand schließlich in Anwesenheit von Kaiser Nikolaus II und seiner Frau 1896 statt. Die Kirche wurde im traditionellen byzantinischen Stil gebaut, so wie man die altrussischen Tempel zu Zeiten des Wladimir, dem Täufer Russlands, baute. Innere der Wladimirkathedrale
Innere der Wladimirkathedrale
Sie ist insgesamt 49 Meter hoch und mit sieben Kuppeln gekrönt. Die Fassade des Gebäudes ist mit wunderschöner Mosaik Arbeit geschmückt. Auf den massiven Toren des Haupt – Portals können Sie die in Bronze gegossenen Reliefbilder von der Fürstin Olga und dem Heiligen Fürst Wladimir sehen. Die Wladimir Kathedrale bietet eine brilliante Synthese von Kunst und Architektur. Besonders einzigartig sind die Mosaiken, Freskenmalerei und das Ambiente im Inneren der Kirche. Viele herausragende Künstler haben hier eine wunderschöne Arbeit geleistet.
An der Gestaltung der Mosaiken waren unter anderem Meister aus Venedig beteiligt. Neben den evangelischen Motiven, sind in der Kirche viele geschichtliche Kompositionen zu finden. So kann u.a. die Taufe vom Heiligen Wladimir, Taufe der Kiever, als Wandmalerei, bewundern. Die Geschichte der Russischen Kirche wird hier in Form von 30 Heiligen Figuren erzählt. Unbestritten beeindruckend ist für den Besucher der Anblick der Mutter Gottes. Man hat das Gefühl, dass die Jungfrau Maria im funkelnden Halbschatten langsam, wie auf Wolken, zu dem Zuschauer schweben würde. Dieses Bild ist, wie ich finde, eine sehr originelle Interpretation. Die Wladimirkathedrale von Kiew
Grosser Kronleucher in der Wladimirkathedrale
Die großen, traurigen aber liebevollen braune Augen schauen auf die Betrachter. Sie strahlen so viel inneres Licht aus und der ganze Anblick der Jungfrau Maria ist voll Liebe und menschlicher Schönheit. Die Wladimir Kathedrale war bis zum Zweiten Weltkrieg ein Museum für Religion und Atheismus. Nach Kriegsschluss wurden hier wieder Gottesdienste durchgeführt. Heute ist die Wladimir Kathedrale die Hauptkirche der Kiever Patriarchats.

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